Menschen im Iran riskieren ihre Freiheit, um gegen Hinrichtungen aufzustehen. Mit der Kampagne „Dienstage gegen Hinrichtungen“ machen Gefangene durch regelmäßige Hungerstreiks auf die Todesstrafe aufmerksam. Wir von Junge Stimmen für Freiheit e. V. unterstützen ihren Protest und zeigen unsere Solidarität mit politischen Gefangenen und ihren Familien.
Auch Gina Romero, UN-Sonderberichterstatterin für das Recht auf friedliche Versammlung und Vereinigungsfreiheit, schloss sich am 13. Oktober 2026 mit einem 24-stündigen Hungerstreik an. Ihre Unterstützung trägt die Stimmen der Gefangenen über die Gefängnismauern hinaus.
Mit unserer Fotoaktion setzen wir ein gemeinsames Zeichen: Ihre Stimmen müssen gehört, ihre Leben geschützt werden. Wir fordern ein Ende der Hinrichtungen im Iran. Das Recht auf Leben darf keinem Menschen genommen werden.




Hintergrund: Bericht über Gina Romeros Solidaritätsaktion, 14. Oktober 2026.


